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Was es Neues bei uns gibt:

 

Für alle, die mit Facebook nichts am Hut haben und trotzdem mitlesen wollen, haben wir nun die Seite integriert. Viel Spass!

 


05.05.2010

Juhu der Sommer kommt!

 

Endlich ist es wieder wärmer, wenn jetzt noch die Sonne kommt ist der Pferdezahnarzt wieder ein Traumberuf...

Frische Luft, nette Pferde und Besitzer und der Pferdedentist ist glücklich!!!

Ich wünsch Euch allen einen guten Start in die neue Saison!


13.03.2010

Wir stürzen uns ins Abenteuer

Wie auch immer ihr zu unserer Seite gekommen seid, eines ist sicher: Ihr seid im Internet aktiv

Und ihr seid nicht die Einzigen... Deshalb haben wir mit einer kleine Seite auf Facebook begonnen und würden uns freuen, euch dort begrüßen zu dürfen!




Und für die, die auch auf Facebook ein Fan von uns werden wollen, hier die Abkürzung:

Hippodental on Facebook

 

Liebe Grüße

 

Karin Freytag-Wenth


17.10.2009

Der Winter kommt

Warum die kalte Jahreszeit für einen guten Pferdezahnarzt eine Herausforderung ist.

 

So schön die weißen Landschaften in der unberührten Natur auch sind, für meine Spezialgeräte und meine Tätigkeit bei Pferdezähnen ist die damit verbundene Kälte manchmal anstrengend. Der Grund ist einfach: Wasser leitet die Kälte bekanntlich besser als Luft und nachdem die nach Pequinox zertifizierten Pferdedentisten ausschließlich mit wassergekühlten Geräten arbeiten, spritzt auch mich einiges davon an. Da wird es dann schon mal so richtig frisch in den Gebeinen.

Tatsache ist jedoch, das die Gefahr einer Verletzung durch Reibungshitze bei einer klassischen Behandlung im Maulbereich sehr hoch ist und die Kälte mir vielleicht einen Schnupfen bringt, aber dafür so behandelte Pferde ein optimales Ergebnis haben.

Deshalb freue ich mich schon auf einen Tee nach der Behandlung bei Euch 

Liebe Grüße

Karin Freytag-Wenth


08.06.2009

Info vom Pferdezahnarzt 

Ich freue mich über jede Anfrage und gebe gerne über Pferdezähne und deren Besonderheiten Auskunft.

Eine Frage, die ich immer wieder höre, möchte ich nun vorab beantworten. Nämlich die Frage nach meinem Tätigkeitsbereich.

Generell bin ich in ganz Österreich mit meinen Pferdezahnraspeln unterwegs, die Entfernung vom Großraum Wien ist natürlich abhängig von der Anzahl der eingeteilten Behandlungen im jeweiligen Stall bzw. Gebiet.

Liebe Grüße an alle Patienten und die, die mich noch kennen lernen wollen

 

Karin Freytag-Wenth


 


19.09.2008

PFERDEZAHNARZT

Der neue Trend?

Endlich beginnt auch in Österreich das Zeitalter der Spezialisierungen! Immer mehr Tierärzte suchen sich ein "Steckenpferd", aber Achtung: fragen Sie immer wo die Ausbildung stattgefunden hat und wie lange man einen solchen Lehrgang besucht hat, denn:

Ein Wochenendseminar macht noch lange keinen Spezialisten!

Erkundigen Sie sich genau und bedenken Sie immer: Wenn Sie etwas nicht logisch empfinden, tun Sie es nicht - Ihrem Pferd zuliebe!

 


18.08.2008

Hippodental – ein Kunstwort

Aber woher?

Als Ergänzung zu dem sprichwörtlichen Ausflug nach Rom von unten, hier noch eine kleine Information für den interessierten Leser.
Immer wieder werde ich gefragt, warum ich ein Flusspferd – also „Hippo“ – für meine Tätigkeit mit Pferden gewählt habe.

Die Antwort ist einfach: Weil Hippo aus dem Altgriechischen kommt und in Wirklichkeit Pferd heißt.

Der Hippopotamus ist das Flusspferd, das Hippodrom war im antiken Griechenland die Pferderennbahn, welche im antiken Rom übrigens circus hieß, wo wir dann auch schon zum Ursprung von dental kommen.

Der ist nämlich im Lateinischen zu finden, wo dentis für Zahn, bzw. im Spätlateinischen dentalis für „die Zähne betreffend“ stand und nebenbei bemerkt equinus das Pferd ist.

Nachdem Pferdezahn, Pferd & Zahn, Pferdedentalpraktiker, Pferdezahnarzt, equident, uvm. entweder schon benutzt werden oder eher holprig klingen, griff ich zur klassisch griechisch-lateinischen Lösung:


HIPPODENTAL (der medicus dentalis für Ihr equinus!)

 


16.08.2008

 

Noli equi dentes inspicere donate

Schon die Römer wussten bescheid!

Der Kirchenvater Hieronymus (347-420) war mit diesem Kommentar zum Epheserbrief der Begründer des Sprichwortes: "einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul."

"Noli equi dentes inspicere donate" bedeutet nämlich "Prüfe nicht die Zähne eines geschenkten Pferdes". Dies wiederum - da waren ja die Weisen aus dieser Zeit sehr gewieft beim hintergründigen Formulieren - heißt:

 

Über den Allgemeinzustand eines Pferdes sagt der Zustand seines Gebisses etwas aus, und aus diesem bestimmt sich sein Wert.

 

Tja, manche Dinge ändern sich wohl nie!


24.01.2008

 

Wann kommt der Hufschmied?

Warum manches selbstverständlich ist und anderes (noch) nicht...

18.12.2007

 

Hippodental | Pferdezahnpflege vom Tierarzt

Die kleinen Unterschiede sind in Summe wichtig